Katrin Böhning-Gaese

ist seit September 2024 neue wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Zuvor leitete sie das Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum. Katrin Böhning-Gaese ist Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie erforscht seit 30 Jahren die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur und die Bedeutung der Biodiversität. Für ihre Spitzenforschung und ihr Engagement im Bereich der Politik- und Gesellschaftsberatung wurde sie 2021 mit dem Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet.

Ihr zusammen mit der Politikwissenschaftlerin und Journalistin Friederike Bauer 2023 im Klett-Cotta Verlag veröffentlichtes Buch Vom Verschwinden der Arten (s. Cover links oben) wurde von Bild der Wissenschaft für das Wissensbuch des Jahres 2023 nominiert. Ab 2025 wird es eine Taschenbuchausgabe geben.

Zusammen mit

Professor Dr. Jens Kersten, der den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München leitet und zuletzt bei C. H. Beck Das ökologische Grundgesetz publiziert hat; und mit

Professor Dr. Helmuth Trischler, der den Bereich Forschung des Deutschen Museums leitet und Professor für Neuere und Neueste Geschichte sowie Technikgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München ist, die weltweit erste große Ausstellung zum Anthropozän organisierte und für seine zahlreichen Bücher mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde,

hat die Autorin das Manifest für eine biodiverse Gesellschaft (s. Cover links unten) 2025 im Klett-Cotta Verlag veröffentlicht.


Stand: 2. 1. 2026