Daniel Mullis
geb. 1984 in Luzern, ist wiss. Mitarbeiter beim TTRex von Campact, Lehrbeauftragter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität und assoziierter Forscher am Peace Research Institute Frankfurt (PRIF).
Mullis war von 2017 bis 2025 Postdoc am PRIF und 2012-2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt a. M. (finanziert von einem Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung). Seine Promotion zum Dr. phil. legte Daniel Mullis am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt a. M. mit magna cum laude ab.
Zu seinen Publikationen zählen: Krisenproteste in Athen und Frankfurt. Raumproduktionen der Politik zwischen Hegemonie und Moment (2017) sowie Recht auf die Stadt. Von Selbstverwaltung und radikaler Demokratie (2014). 2021 hat Daniel Mullis u.a. mit Paul Zschocke den Band Corona und Gesellschaft. Soziale Kämpfe in der Pandemie veröffentlicht. 2022 gab er zusammen mit Judith Miggelbrink den Band Lokal extrem Rechts. Analysen alltäglicher Vergesellschaftungen heraus. Als Mitglied des Autor*innenkollektivs Terra-R hat er am 2025 veröffentlichten Buch Das Ende rechter Räume mitgearbeitet.
Im Frühjahrsprogramm 2024 vom Reclam Verlag ist Daniel Mullis' Monographie Der Aufstieg der Rechten in Krisenzeiten - Die Regression der Mitte (s. Cover links) erschienen. Sie stand auf der Sachbuch-Bestenliste im August 2024 von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und DIE ZEIT, ging in die 2. Auflage und wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung zweitveröffentlicht.
Stand: 2. 1. 2026
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