Simon Schaupp

geb. 1988, ist Professor für Soziologe und arbeitet aktuell als Assistenzprofessor an der KU Leuven, Centre for Sociological Research. Zuvor war er als Vertretung der Fachgebietsleitung Technik- und Innovationssoziologie an der TU Berlin, als Gastprofessor am Zentrum für angewandte Kulturwissenschaften des KIT (Karlsruhe) und als Oberassistent am Lehrstuhl von Oliver Nachtwey an der Universität Basel tätig.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Transformation der Arbeitswelt und Umweltsoziologie.

Schaupp ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied des "Zentrum Emanzipatorische Technikforschung" (ZET) und leitet am IfS das Projekt „Ökologischer Eigensinn“.

Simon Schaupps Buch Technopolitik von unten, das 2021 bei Matthes & Seitz Berlin erschienen ist, wurde mit dem Preis für die beste Dissertation der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Basel im Jahr 2020, dem Jörg-Huffschmid-Preis 2021 für politische Ökonomie, sowie dem Kurt-Rothschild-Preis 2022 für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.

2023 wurde bei Suhrkamp ein Sammelband über Theorien des digitalen Kapitalismus von Simon Schaupp u. a. herausgegeben (s. Cover links oben). Sein neues Werk ist im Frühjahr 2024 ebenfalls im Suhrkamp Verlag erschienen: Stoffwechselpolitik - Arbeit, Natur und die Zukunft des Planeten (s. Cover links unten). Es wurde vom österreichischen Bundesministerium Bildung, Wissenschaft, Forschung nominiert für das Wissenschaftsbuch des Jahres 2025 und liegt in 2. Auflage vor.

Ein neues Buch ist in Vorbereitung.

Weitere Informationen unter https://simschaupp.de/


Stand: 2. 1. 2026